Sozialkaufhaus in Mayen

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Landrat Dr. Saftig zu Besuch im Sozialkaufhaus "KOMMShop"

Für jeden etwas dabei

Steigende Nachfrage seit Neueröffnung 2010

Landrat Dr. Alexander Saftig (r.) bei seinem Besuch in den Geschäftsräumen des Sozialkaufhauses „KommShop“ mit Geschäftsführer Werner Schneider. privatLandrat Dr. Alexander Saftig (r.) bei seinem Besuch in den Geschäftsräumen des Sozialkaufhauses „KommShop“ mit Geschäftsführer Werner Schneider. privat

Mayen. Zwischenzeitlich gibt es das Sozialkaufhaus „KOMMShop" in Mayen bereits seit drei Jahren. Nach einem erfolgreichen Geschäftsstart im Jahr 2010 stieg die Nachfrage stetig, sodass seit Beginn des Jahres das Sozialkaufhaus auch samstags geöffnet ist. Landrat Dr. Saftig besuchte das Sozialkaufhaus „KOMMShop" der Komm-Aktiv GmbH, um sich persönlich von dem sehr ansprechend und geschmackvoll eingerichteten Sozialkaufhaus zu überzeugen. Auf dem bewährten Trödelmarktprinzip basiert ein bundesweit boomendes Geschäftsmodell: Sozialkaufhäuser verkaufen das, was andere wegwerfen oder übrig haben, zu niedrigen Preisen. Auf diesem Weg findet Ausrangiertes neue Wertschätzung. Natürlich sind auch Trödelfans und Schnäppchenjäger herzlich willkommen.

Woran es vielen fehlt, lässt sich ganz gut an den nachgefragten Artikeln im Sozialkaufhaus erkennen. Hausrat, Elektrogeräte, Schränke, Kommoden, Couchgarnituren, Schlafzimmer, Küchen etc. finden reißenden Absatz. Wer noch gut erhaltene Möbelstücke, Haushaltsgegenstände, Geschirr, etc. abgeben möchte, kann sich gerne bei der Komm-Aktiv GmbH, Alte Hohl 21, 56727 Mayen unter Tel. (0 26 51) 9 70 89-10 bei Frau Müller melden. Die Sachen werden nach Vereinbarung von den Mitarbeitern der Komm-Aktiv GmbH bei den Anrufern zu Hause abgeholt.

Öffnungszeiten des Sozialkaufhauses „KOMMShop":

Montag - Freitag 8.30 bis 17.30 Uhr, Samstag 10 bis 14 Uhr.

Neue Bänke für Nachtsheim

KSK Mayen hilft bei der Anschaffung neuer Liegebänke durch eine Spende

Neue Bänke für NachtsheimFlorian Setz, Geschäftsführer Komm-Aktiv Werner Schneider und Bürgermeister Thomas Göbel (v.l.) sowie Tom Schneider.PrivatMayen/Nachtsheim. Einen Spendenscheck über 500 Euro durfte kürzlich Bürgermeister Thomas Göbel in Nachtsheim entgegen nehmen. Dank der Spende der Kreissparkasse Mayen konnte nun eine von mehreren Liegebänken ihrer neuen Bestimmung übergeben werden.
„Mit den neuen Bänken an unseren Spazier- und Wanderwegen wollen wir die Attraktivität, zum Beispiel die des Eifel-Wanderweges steigern und Wanderer zum Verweilen und Genießen einladen.", so Bürgermeister Thomas Göbel bei der Übergabe.
Herstellung Aufbau der neuen Bänke erfolgte durch die Fa. Komm-Aktiv GmbH.
Sparkassenberater Florian Setz gratulierte zur Spende und übergab den symbolischen Spendenscheck im Beisein von Komm-Aktiv Geschäftsführer Werner Schneider an Bürgermeister Thomas Göbel.

 

Weitere Presseberichte

Jobcenter Landkreis Mayen-Koblenz

„Zügig aus geringfügig"

Jobcenter-Projekt „ZAG" bei der Komm-Aktiv

blick28-08-12Jobcenter-Geschäftsführer Rolf Koch (2.v.l.) überzeugte sich vom positiven Verlauf des „ZAG“-Projektes zur Vermittlung von geringfügig Beschäftigten in sozialversicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse. Rechts: Walter Wendel, Teamleiter beim Jobcenter MYK. Annette Geiermann (M.) ist die zuständige Projektbetreuerin bei der Komm- Aktiv, daneben Teamleiter Matthias Eultgen und Heidi Nickel. Foto: privatMayen. Geringfügig Beschäftigte haben eine Sorge, die auch immer wieder durch die Medien geistert: Der Verdienst reicht,wenn im Haushalt niemand anderes verdient, nicht zum Lebensunterhalt.
Daher müssen sie als sogenannte „Aufstocker" Sozialleistungen beziehen. Das kommunale Jobcenter des Kreises initiierte daher das vom Europäischen Sozialfonds ESF unterstützte Projekt ZAG („Zügig aus geringfügig") mit
dem Partner Komm-Aktiv in Mayen mit dem Ziel, die bislang geringfügig Beschäftigten dauerhaft in ein sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis zu vermitteln.
Jobcenter-Kunden werden mit einer ingliederungsvereinbarung an die Komm-Aktiv weitergeleitet.
Dort wird mit dem Kunden gemeinsam erörter, ob der derzeitige Arbeitgeber die Arbeitsstelle zu einer Vollzeitstelle ändern kann. Es wird eruiert, ob der Mini oder Midi-Job lediglich ein Kompromiss zur Arbeitslosigkeit ist und vielleicht gar nicht den eigentlichen Kompetenzen bzw. der Berufsausbildung entspricht. Hier zeigt sich ein weiterer Sinn des Projekts. Mit der erfolgreichen Vermittlung kann zusätzlich dem allgemeinen Fachkräftemangel
gegengesteuert werden. Menschen, die schon arbeiten, auch wenn es geringfügig ist, haben in der Regel eine gewisse Qualifikation. Möglicherweise ist ein fehlender Führerschein oder ein Pkw ein Vermittlungshemmnis. Oder es fehlt schlicht an einer Kinderbetreuung, um eine Vollzeitstelle anzunehmen.
Wie eine solche Vermittlung im Idealfall aussieht, kann beispielhaft mit Heidi Nickel aufgezeigt werden. Die Mayenerin verpackte als geringfügig Beschäftigte Waren und musste zusätzlich Leistungen beziehen. Gemeinsam
mit der Komm-Aktiv stieß sie auf ein Jobangebot in der Altenpflege, für das keine spezielle Ausbildung gefordert wurde. Durch ein Praktikum bewies sie sich beim neuen Arbeitgeber und arbeitet nun seit mehreren Wochen in einem sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverhältnis.

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Komm-Aktiv GmbH als Träger für Förderung beruflicher Weiterbildung zugelassen

Ab 01.01.2013 müssen alle Träger von arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen nach § 21 Sozialgesetzbuch III (SGB III) zertifiziert sein.

Nach Bekanntgabe des Gesetzentwurfes wurden bereits im Jahr 2011 die Vorbereitungen für die bevorstehende Zertifizierung in Angriff genommen. Anfang März dieses Jahres war es dann soweit, dass man nach einem sehr positiven Zertifizierungsaudit als Träger für die Förderung der beruflichen Weiterbildung zugelassen wurde. Vor wenigen Wochen wurde dann auch das offizielle Zertifikat überreicht.

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