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„Grünes Klassenzimmer“ ist fertig

RWE Deutschland unterstützte mit „Aktiv vor Ort“ die Anschaffung für den Unterrichtsraum im Freien, Schüler und Lehrer der Schulgarten- und Naturfreunde-AG halfen kräftig mit

Grünes Klassinzimmer - Stolz präsentieren die freiwilligen Helfer das fertiggestellte Freiluftklassenzimmer.Ab diesem Herbst können hier Grundschüler unter freiem Himmel viel über Umwelt und Natur lernen: Stolz präsentieren die freiwilligen Helfer das fertiggestellte Freiluftklassenzimmer. Von dem Ergebnis überzeugten sich RWE-Kommunalbetreuer Michael Dötsch, Leiter der Region Rauschermühle und Andrea Heimisch, Fachbereichsleiterin bei der Stadt Mayen.Foto: privatMayen. Die Schüler der Grundschule St. Veit in Mayen können sich ab jetzt auf einen besonderen erlebnis-, aktionsreichen und naturnahen Unterricht freuen.
Mit Unterstützung von RWE Deutschland errichteten die Teilnehmer der Schulgarten-AG und der Naturfreunde-AG und Lehrer auf der Wiese hinter der Schule eigenhändig ein „Grünes Klassenzimmer“. Dort können die Schülerinnen und Schüler künftig im Freien rund um das Thema Natur unterrichtet werden. Die Arbeiten für das neue Klassenzimmer starteten im Juli und konnten jetzt mit Unterstützung des Bauhofes der Stadt Mayen abgeschlossen werden. Das Thema Natur und Umwelt steht im Unterricht an der Grundschule in der St.-Veit-Straße bereits auf dem Stundenplan.

Doch lässt sich unter freiem Himmel nicht viel besser lernen? „Wir hatten den Wunsch, für die Schulkinder eine interessante Lehrstätte zu schaffen, um die Kinder noch näher an das Thema heranzuführen und zu sensibilisieren“, erläutern die beiden Fachkräfte Barbara Palzkill und Regine Hickmann. An zahlreichen Helfern für das Projekt mangelte es nicht. Neben den 20 Schülern der beiden Arbeitsgemeinschaften und deren Leiterinnen packten auch Klaus Weinand, Hausmeister Hans-Peter Wilhelmi und die Mitarbeiter des Bauhofes kräftig mit an. Doch musste auch die Finanzierung gesichert werden.

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„Mit dem ökologischen Rucksack durch den Wald“

Komm-Aktiv Mayen gestaltet Erlebnisweg im Saarland

Blick Aktuell 02-05-2015Das Team der Holzwerkstatt der Komm-Aktiv: Geschäftsführer Werner Schneider, Auszubildender Rilind Krasniqi, Mitarbeiter Holzwerkstatt Thomas Satzke, Schreiner Günther Lipina und Leiter Holzwerkstatt Bernd Schmitt. Foto: privatMayen. „Mit dem ökologischen Rucksack durch den Wald“ lautet das Thema des Erlebnisweges im Saarland, welcher durch die Holzwerkstatt der Komm-Aktiv gebaut wurde. Der fiktive Saarländer „Paul“ führt die Besucher mit seiner Story, die verschiedene Alltagssituationen darstellt, durch elf erbaute Stationen, wobei der ökologische Rucksack den Natur- und Energieverbrauch eines Produktes oder einer Dienstleistung veranschaulicht - Rohstoffgewinnung, Produktion, Nutzung, Entsorgung, Transport und Energie. Ziel ist es, den im Endprodukt nicht sichtbaren Ressourcenverbrauch zu errechnen und greifbar zu machen, wobei ersichtlich wird, dass eine Reduzierung des Ressourcenverbrauchs nötig und oft ohne wirtschaftliche Nachteile möglich ist.
Der "ökologische Rucksack"
So wird beispielsweise verdeutlicht, wie es kommt, dass hinter einer 600 Gramm. schweren Jeans ein ökologischer Rucksack von 38 kg und 8.000 Liter Wasserverbrauch stecken. Der Erlebnisweg im Saarland war mit einer Bauzeit von November bis Mitte April das bisher größte Projekt dieser Art für die Holzwerkstatt der Komm-Aktiv. Der drei Kilometer lange Erlebnisweg wurde mit zwei Blockhütten, Bänken, Hollywoodschaukeln, Sonnenliegen, diversen Erlebnis- und Kletterspielzeugen sowie mit rund 50 Infoständerwerken ausgestattet, die den Besucher auf elf verschiedenen Stationen durch den Wald begleiten.

Komm-Aktiv-Gmbh Mayen stellte jetzt innovatives Holzmobiliar vor

drehbare liege blickMayens Oberbürgermeister, Wolfgang Treis; (li.) zeigte sich begeistert von der, durch Komm-Aktiv-Geschäftsführer, Werner Schneider, vorgestellten drehbaren Sonnenliege mit dem Namen „Sunshine“. Foto: -BS-Die drehbare Sonnenliege ist das neue „Highlight“

Mayen. „Das ist ja Super“, so Mayens Oberbürgermeister, Wolfgang Treis, als ihm Komm-Aktiv-Geschäftsführer, Werner Schneider, die neue Sonnenliege, mit dem viel versprechenden Namen „Sunshine“, präsentierte. Gemeinsam mit der Firma Metallbau H.J. Keiffenheim wurde dieses neue, innovative Holzmobilar entwickelt. Durch einen von außen kaum erkennbaren Drehkranz aus Metall, kann die aus Douglasienholz gefertigte Sonnenliege bis zu 180 Grad der Sonne entgegen gedreht werden, und ermöglicht so ein unvergleichbares Gartenerlebnis für Jung und Alt.
Durch die langjährige Erfahrung der Komm-Aktiv GmbH, ist dieses Modell so konzipiert, das es allen geforderten Sicherheitsanforderungen entspricht und somit für öffentliche Bereiche geeignet ist. Die Liege mit einer Breite von 1,20 m hat eine Höhe von 1,30 m und eine Tiefe von 1,25 m. Und dies bei einem Gewicht von 125 kg. Wie der Geschäftsführer, Werner Schneider „Blick aktuell“ informierte, ist die seit zehn Jahren bestehende Holzwerkstatt der Komm-Aktiv ein Beschäftigungsangebot für Arbeitslose. Dort liegt der Schwerpunkt in der Herstellung von Wandermobilar.

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Landrat Dr. Saftig eröffnet Ausstellungs- und Verkaufsräume

Von Links: Geschäftsführer Werner Schneider und Landrat Dr. Alexander SaftigVon Links: Geschäftsführer Werner Schneider und Landrat Dr. Alexander SaftigMayen. Die Holz- und Dekorationsartikel der Holz- und Kreativwerkstatt der Komm-Aktiv GmbH sind bereits seit Jahren begehrte Waren auf den verschiedensten Märkten in der Umgebung. Um Interessierten die Möglichkeit zu geben, sich die Artikel ganzjährig anzusehen und zu erwerben, wurden Ausstellungs- und Verkaufsräume am Hauptsitz in der Alten Hohl 21 in Mayen eingerichtet.

Vom Landrat Dr. Alexander Saftig wurden diese neuen Ausstellungs- und Verkaufsräume kürzlich eröffnet.

Dr. Saftig konnte sich so persönlich von den sehr ansprechend und geschmackvoll eingerichteten Räumlichkeiten und der Vielfalt der angebotenen Artikel überzeugen. Im Rahmen von „Arbeitsgelegenheiten" und dem Modellprojekt „Bürgerarbeit" wird das Prinzip „Fördern und Fordern" für betroffene Menschen durch sinnstiftende Tätigkeiten, die die persönliche Entwicklung der Betroffenen fördern sollen, umgesetzt.

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