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„Mit dem ökologischen Rucksack durch den Wald“

Komm-Aktiv Mayen gestaltet Erlebnisweg im Saarland

Blick Aktuell 02-05-2015Das Team der Holzwerkstatt der Komm-Aktiv: Geschäftsführer Werner Schneider, Auszubildender Rilind Krasniqi, Mitarbeiter Holzwerkstatt Thomas Satzke, Schreiner Günther Lipina und Leiter Holzwerkstatt Bernd Schmitt. Foto: privatMayen. „Mit dem ökologischen Rucksack durch den Wald“ lautet das Thema des Erlebnisweges im Saarland, welcher durch die Holzwerkstatt der Komm-Aktiv gebaut wurde. Der fiktive Saarländer „Paul“ führt die Besucher mit seiner Story, die verschiedene Alltagssituationen darstellt, durch elf erbaute Stationen, wobei der ökologische Rucksack den Natur- und Energieverbrauch eines Produktes oder einer Dienstleistung veranschaulicht - Rohstoffgewinnung, Produktion, Nutzung, Entsorgung, Transport und Energie. Ziel ist es, den im Endprodukt nicht sichtbaren Ressourcenverbrauch zu errechnen und greifbar zu machen, wobei ersichtlich wird, dass eine Reduzierung des Ressourcenverbrauchs nötig und oft ohne wirtschaftliche Nachteile möglich ist.
Der "ökologische Rucksack"
So wird beispielsweise verdeutlicht, wie es kommt, dass hinter einer 600 Gramm. schweren Jeans ein ökologischer Rucksack von 38 kg und 8.000 Liter Wasserverbrauch stecken. Der Erlebnisweg im Saarland war mit einer Bauzeit von November bis Mitte April das bisher größte Projekt dieser Art für die Holzwerkstatt der Komm-Aktiv. Der drei Kilometer lange Erlebnisweg wurde mit zwei Blockhütten, Bänken, Hollywoodschaukeln, Sonnenliegen, diversen Erlebnis- und Kletterspielzeugen sowie mit rund 50 Infoständerwerken ausgestattet, die den Besucher auf elf verschiedenen Stationen durch den Wald begleiten.

Komm-Aktiv-Gmbh Mayen stellte jetzt innovatives Holzmobiliar vor

drehbare liege blickMayens Oberbürgermeister, Wolfgang Treis; (li.) zeigte sich begeistert von der, durch Komm-Aktiv-Geschäftsführer, Werner Schneider, vorgestellten drehbaren Sonnenliege mit dem Namen „Sunshine“. Foto: -BS-Die drehbare Sonnenliege ist das neue „Highlight“

Mayen. „Das ist ja Super“, so Mayens Oberbürgermeister, Wolfgang Treis, als ihm Komm-Aktiv-Geschäftsführer, Werner Schneider, die neue Sonnenliege, mit dem viel versprechenden Namen „Sunshine“, präsentierte. Gemeinsam mit der Firma Metallbau H.J. Keiffenheim wurde dieses neue, innovative Holzmobilar entwickelt. Durch einen von außen kaum erkennbaren Drehkranz aus Metall, kann die aus Douglasienholz gefertigte Sonnenliege bis zu 180 Grad der Sonne entgegen gedreht werden, und ermöglicht so ein unvergleichbares Gartenerlebnis für Jung und Alt.
Durch die langjährige Erfahrung der Komm-Aktiv GmbH, ist dieses Modell so konzipiert, das es allen geforderten Sicherheitsanforderungen entspricht und somit für öffentliche Bereiche geeignet ist. Die Liege mit einer Breite von 1,20 m hat eine Höhe von 1,30 m und eine Tiefe von 1,25 m. Und dies bei einem Gewicht von 125 kg. Wie der Geschäftsführer, Werner Schneider „Blick aktuell“ informierte, ist die seit zehn Jahren bestehende Holzwerkstatt der Komm-Aktiv ein Beschäftigungsangebot für Arbeitslose. Dort liegt der Schwerpunkt in der Herstellung von Wandermobilar.

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Landrat Dr. Saftig eröffnet Ausstellungs- und Verkaufsräume

Von Links: Geschäftsführer Werner Schneider und Landrat Dr. Alexander SaftigVon Links: Geschäftsführer Werner Schneider und Landrat Dr. Alexander SaftigMayen. Die Holz- und Dekorationsartikel der Holz- und Kreativwerkstatt der Komm-Aktiv GmbH sind bereits seit Jahren begehrte Waren auf den verschiedensten Märkten in der Umgebung. Um Interessierten die Möglichkeit zu geben, sich die Artikel ganzjährig anzusehen und zu erwerben, wurden Ausstellungs- und Verkaufsräume am Hauptsitz in der Alten Hohl 21 in Mayen eingerichtet.

Vom Landrat Dr. Alexander Saftig wurden diese neuen Ausstellungs- und Verkaufsräume kürzlich eröffnet.

Dr. Saftig konnte sich so persönlich von den sehr ansprechend und geschmackvoll eingerichteten Räumlichkeiten und der Vielfalt der angebotenen Artikel überzeugen. Im Rahmen von „Arbeitsgelegenheiten" und dem Modellprojekt „Bürgerarbeit" wird das Prinzip „Fördern und Fordern" für betroffene Menschen durch sinnstiftende Tätigkeiten, die die persönliche Entwicklung der Betroffenen fördern sollen, umgesetzt.

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Mayener Traumpfad Förstersteig hat ein neues Highlight

Ein Anziehungspunkt für Wanderfreunde

Diakon Winfried Stadtfeld (vorn) überreichte nach der Weihe der Hochlay Hütte symbolträchtig Brot und Salz an Mayens Oberbürgermeister Treis, zahlreiche Stadtratsmitglieder, Mitarbeiter der Forstverwaltung und der Komm-Aktiv sowie an Sponsoren.Fotos: WEDiakon Winfried Stadtfeld (vorn) überreichte nach der Weihe der Hochlay Hütte symbolträchtig Brot und Salz an Mayens Oberbürgermeister Treis, zahlreiche Stadtratsmitglieder, Mitarbeiter der Forstverwaltung und der Komm-Aktiv sowie an Sponsoren.Fotos: WEDie Hochlay Hütte, mit Panoramablick auf Schloss Bürresheim, wurde eingeweiht und in Betrieb genommen.
Mayen. Natürlich ist der Förstersteig mit seinen 15,5 km phantastischer Waldwege und atemberaubenden Panoramablicken kein eigener Mayener Wanderweg. Er ist einer von aktuell 26 Premiumwanderwegen - den Traumpfaden - des Landkreises Mayen-Koblenz. Im Jahr 2008 startete das erfolgreiche Tourismusprojekt mit nur elf Traumpfaden. Zahlreiche wanderfreundliche Gastbetriebe bieten Erfrischungen und Stärkungen sowie ausreichend Parkmöglichkeiten an den verschiedensten Startmöglichkeiten der allesamt als Rundwanderwege eingerichteten Etappen. Um ein Premiumwanderweg zu werden, sind viele Bedingungen zu erfüllen.
Eine davon verlangt mehrere touristische Highlights. Neben den bisher vorhandenen hat der Förstersteig mit der Hochlay Hütte sicherlich ein weiteres dazubekommen. An der jetzt fünften Schutzhütte erwartet den Wanderer wiederum ein traumhafter Ausblick, diesmal auf Schloss Bürresheim. Ausgesucht hatte den Standort Förstersteigpate Hermann-Josef Lohr. Er ist der ehrenamtliche Betreuer des Wanderweges, der sich um die Beschilderung, das Freischneiden und alles andere kümmert, damit die Premiumqualität des Traumpfades auf Dauer erhalten bleibt. Mit forstwirtschaftlichen Arbeiten hatte das Team um Revierförster Peter Göke für den einzigartigen Ausblick auf das „Märchenschloss" Bürresheim gesorgt. Herr Göke war es auch, der in alten Vermessungskarten aus dem Jahr 1846 den Namen Hochlay entdeckte. Woher die heutige, im Mayener Sprachgebrauch benutzte, Bezeichnung „Steinig Lay" kommt, ist ungeklärt. Vor dem Nutzen des Werkes hat der Herrgott den Schweiß gesetzt.

Den haben im Fall der Hochlay Hütte maßgeblich Bernd Schmitt und Werner Schumacher gelassen. Die beiden Schreiner der Komm-Aktiv fällten mit ihrem Team die im Mayener Stadtwald gekennzeichneten Bäume, schälten sie und führten den Transport zum Betriebsgelände der Firma durch.

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